Solide Klassiker: Stahlrahmen-Bikes

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Stahlrahmen-Rennräder erfreuen sich in Kennerkreisen einer hohen Beliebtheit. Und das auch zu zu Recht.

Aus rein sportlichen Gesichtspunkten mögen Carbonrenner (ich fahre selber Carbon, sowohl als Roadbike als auch als Hardtail-MTB) allein durch das geringe Gewicht einen großen Vorteil mitbringen. Vom rein ästhetischen Blickwinkel aus betrachtet, sind Stahlrahmen aber oftmals wesentlich schöner. Hier gibt es regelrechte Kunstwerke des Handwerks zu bewundern.

Man kann hier sicherlich geteilter Meinung sei und darum polarisiert dieses Thema auch gewaltig. Doch wer ein Rennrad ein Stück weit als Kunstwerk versteht und sich an der Schönheit und Eleganz eines Rades erfreuen kann, der wird einem gelungenen Stahlrahmen-Rennrad seine Ausstrahlung und sein Understatementfaktor nicht absprechen können.

K1600_Rennrad_geschliffen

Mir fällt immer öfter auf, dass sich das Design hochgezüchteter Carbonrenner schnell abnutzt. Ein gutes Beispiel dafür ist das Specialized Venge – ich kann es bald nicht mehr sehen. Nur damit kein falscher Eindruck entsteht: Das sind richtig geile Räder, keine Frage. Aber das Design habe ich mittlerweile satt. (Ähnlich ging es mir übrigens beim ersten Audi TT. Anfangs fand ich das Design revolutionär, aber nach kurzer Zeit hatte es bereits stark an Ausstrahlung verloren.)

Mehr Infos zu Stahrahmen-Bikes und dem Selbstverständnis dahinter gibt es z.B. hier:

Der Stahlrahmen-Blogger (u.a. mit umfangreichem Herstellernachweis)

NRW-Klassiker.de

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